„Bescherung“ für Wohnsitzlose

Rastatt (up) – Der Hospizdienst Rastatt muss die offene Tür an Heiligabend ausfallen lassen. Stattdessen wurden nun Obdachlose beschenkt.

Wärmende Suppe und ein Schlafsack: Hospizdienst-Koordinatorin Iris Pinkinelli bei der Ausgabe im Caritas-Gebäude. Foto: Ulrich Philipp

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Wärmende Suppe und ein Schlafsack: Hospizdienst-Koordinatorin Iris Pinkinelli bei der Ausgabe im Caritas-Gebäude. Foto: Ulrich Philipp

Von Ulrich Philipp

Mitarbeiter der Caritas haben gestern an wohnsitzlose Menschen Geschenke verteilt. Die etwa 15 Empfänger kamen nach einem festen Zeitplan in die Räume des Verbands im Dörfel, nur so konnten die pandemiebedingten Versammlungsverbote eingehalten werden.
„Das Spendenaufkommen ist in diesem Jahr wegen Corona höher als in den vergangenen Jahren“, erklärte Paul Hnas, der Ressortleiter Soziale Dienste beim Caritasverband Rastatt, gegenüber dem Badischen Tagblatt. Unter anderem hatte die Organisation „Round Table“ aus Baden-Baden für Bedürftige kochen wollen, was nicht genehmigt werden konnte.

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