Brauerei Franz: Ende der Durststrecke in Sicht

Rastatt (dm) – Die Corona-Pandemie hat auch die Brauerei Franz in Rastatt hart getroffen. Doch inzwischen sieht man „Licht am Ende des Tunnels“. Die Pläne zur Erweiterung der Brauerei gelten weiter.

Flaschenbier wird auf den Weg gebracht. „Wir haben das Glück, dass die Franz-Freunde uns treu geblieben sind“, sagt Geschäftsführer Lionel Berger. Den pandemiebedingten herben Verlust von Fassbier kann dies indes nicht wettmachen. Foto: Frank Vetter

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Flaschenbier wird auf den Weg gebracht. „Wir haben das Glück, dass die Franz-Freunde uns treu geblieben sind“, sagt Geschäftsführer Lionel Berger. Den pandemiebedingten herben Verlust von Fassbier kann dies indes nicht wettmachen. Foto: Frank Vetter

Von BT-Redakteur Daniel Melcher

Die Corona-Pandemie hat auch die Brauerei Franz in Rastatt hart getroffen. Trotz des großen Zuspruchs, den die heimische Traditionsmarke in der Bevölkerung in diesen Zeiten weiter erhält: Der herbe Verlust von Fassbier, den das Unternehmen angesichts monatelanger Gastronomieschließungen sowie Volks- und Vereinsfestabsagen hinnehmen musste, ist dadurch nicht wettzumachen, wie Geschäftsführer Lionel Berger im BT-Gespräch klar macht. Immerhin: Man sieht wieder „Licht am Ende des Tunnels“.
Der zweite Corona-Sommer ist da, doch die jüngsten Öffnungsschritte lassen hoffen, dass das Ende der Durststrecke zumindest in Sicht ist. „Wir sind ja keine Industriebrauerei, die ausschließlich vom Lebensmittelhandel“, also den Supermärkten, lebt, so Berger. Will heißen: Das Fassbier in den Gaststätten und bei Festen ist ein wesentliches Standbein. Vertreter der Brauerei fahren dann in der Regel zu solchen Feierlichkeiten, machen Fassanstiche, zudem verfügt Franz selbst über eigenes Fest-Inventar – einem Unternehmen gemäß, das sich mit der Region direkt verbunden sieht.

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Erstellt:
29. Juni 2021, 06:00 Uhr
Lesedauer:
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