Corona-Krise stellt Jugendamt vor Herausforderungen

Rastatt (mak) – Das Jugendamt versucht, trotz der Corona-Beschränkungen Kontakt zu Familien zu halten. Wie die Sozialarbeiter vorgehen, erläutert der stellvertretende Amtsleiter Michele Sforza.

Michele Sforza. Foto: LRA

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Michele Sforza. Foto: LRA

Von Markus Koch

Fachleute rechnen aufgrund der Corona-Krise und dem ungewohnt engen Zusammensein in den eigenen vier Wänden mit einem Anstieg von häuslicher Gewalt. BT-Redakteur Markus Koch fragte nach bei Michele Sforza, Sachbereichsleiter der Sozialen Dienste beim Jugendamt und stellvertretender Jugendamtsleiter, wie die Mitarbeiter in diesen Zeiten von Kindeswohlgefährdungen erfahren und wie der Umgang mit Familien aussieht, die sie seit Jahren betreuen.

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