Corona-Zwangspause bei „Insulin zum Leben“

Rastatt (nad) – Plötzlich war der Transport lebensnotwendiger Utensilien nicht mehr möglich: Der Lockdown zwang das Rastatter Hilfsprojekt für Diabetiker „Insulin zum Leben“ zu einer Pause.

Heidrun Schmidt-Schmiedebach (Zweite von rechts) bei ihrem Besuch in Bolivien 2019. Die Einheimischen wurden mit Insulinspritzen und Testgeräten ausgestattet. Foto: privat

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Heidrun Schmidt-Schmiedebach (Zweite von rechts) bei ihrem Besuch in Bolivien 2019. Die Einheimischen wurden mit Insulinspritzen und Testgeräten ausgestattet. Foto: privat

Von BT-Volontärin Natalie Dresler

Diagnose: Diabetes mellitus. Weltweit erhalten sie immer mehr Menschen, die Zahl der Erkrankten wird von der Internationalen Diabetes-Föderation auf 463 Millionen geschätzt. Doch nicht überall ist die medizinische Versorgung so gut wie in Deutschland und viele Betroffene erhalten nicht die nötige Therapie, um mit der Krankheit leben zu können. Das Rastatter Hilfsprojekt „Insulin zum Leben“ hilft Diabetikern in ärmeren Ländern mit Spenden von Hilfsmitteln, doch die Corona-Pandemie stellte die Organisation vor Herausforderungen.

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