Corona kann Hilfsbereitschaft nicht bremsen

Rastatt (sb) – Der Blutspendetermin des DRK am zweiten Weihnachtsfeiertag in der Reithalle hat schon Tradition. Doch diesmal war alles etwas anders.

Gisela Kuhn, Elena Kort und Christiane Schmidt (von links) freuen sich in der Reithalle über die 52. Blutspende von Heiko Wandler. Foto: Stephan Friedrich

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Gisela Kuhn, Elena Kort und Christiane Schmidt (von links) freuen sich in der Reithalle über die 52. Blutspende von Heiko Wandler. Foto: Stephan Friedrich

Von Stephan Friedrich

Die Hilfsbereitschaft ist in Rastatt während der Corona-Pandemie gestiegen. Das hat DRK-Kreisbereitschaftsleiter Hans-Joachim Brüssow zumindest beim Blutspenden festgestellt. Alle Termine in diesem Jahr waren sehr gut besucht und auch beim letzten Spendetermin am zweiten Weihnachtsfeiertag in der Reithalle kamen wieder gut 100 Männer und Frauen. „Mehr geht unter Corona-Bedingungen nicht“, sagt Brüssow.
In der Reithalle herrschen strenge Hygienevorschriften. Schließlich sollen sich alle Spender sicher fühlen. Gleich am Eingang wird die Körpertemperatur gemessen: natürlich kontaktlos. Wenn das Thermometer mehr als 37,5 Grad anzeigt, muss die betreffende Person die Reithalle sofort wieder verlassen. Alle anderen dürfen spenden.

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