„Das Vereinsleben steht still“

Ötigheim/Au am Rhein/Durmersheim (as) – Die Deutschen sind die „Vereinsmeier“ schlechthin, heißt es immer. Umso schwerer trifft die Vereine in der Region die Corona-Krise: Gemeinschaft, geselliges Beisammensein, Kontaktpflege, Übungsstunden, Feste, Konzerte – alles, was Vereinsleben ausmacht, kann derzeit nicht stattfinden. Von finanziellen Einbußen ganz zu schweigen. Das BT hat sich beispielhaft bei vier Vereinen umgehört.

•Angeln ist – mit Abstand – noch möglich, die Gewässerpflege mit mehreren Helfern hingegen nicht. Foto: Philipp von Ditfurth/dpa

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•Angeln ist – mit Abstand – noch möglich, die Gewässerpflege mit mehreren Helfern hingegen nicht. Foto: Philipp von Ditfurth/dpa

Von Anja Groß

Abstandsgebot, Kontaktbeschränkungen, Versammlungsverbot – die Corona-Krise stellt auch die vielen Vereine in der Region vor besondere Herausforderungen. Musikproben und Konzerte sind abgesagt, Feuerwehrübungen und Einsätze zur Gewässerpflege sind zu zweit nicht möglich, aber Tiere beispielsweise in den Reitställen müssen dennoch versorgt und bewegt werden. Und was ist mit Einnahmeausfällen durch abgesagte Feste beispielsweise? Das BT hat einige Vereine zur derzeitigen Situation befragt.

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Erstellt:
20. April 2020, 14:00 Uhr
Lesedauer:
ca. 3min 16sec

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