Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. OK Weitere Informationen

Debatte um Rastatter Geburtsstation

Rastatt (dm) – Die derzeitige Schließung der Geburtsstation in der Rastatter Klinik hat den Gemeinderat erreicht: Die SPD sieht Merkwürdigkeiten, die CDU hat keinen Anlass, an den Angaben zu zweifeln, wonach dies vorübergehend den coronabedingten Änderungen bis Ende 2020 zuzuschreiben sei.

Werden derzeit bereits „Sargnägel“ für die Geburtsstation in Rastatt eingeschlagen? Die Ratsmehrheit will dem Klinikum nichts unterstellen. Foto: ema/av

© ema

Werden derzeit bereits „Sargnägel“ für die Geburtsstation in Rastatt eingeschlagen? Die Ratsmehrheit will dem Klinikum nichts unterstellen. Foto: ema/av

Von Daniel Melcher

Mit 31 gegen elf Stimmen hat der Rastatter Gemeinderat die von der SPD beantragte Resolution abgelehnt, wonach auf eine unverzügliche Wiedereröffnung der Entbindungsstation der Rastatter Klinik gedrängt werden solle. Die Sozialdemokraten befürchten eine Schwächung und „dauerhafte Aushöhlung“ des Standorts, weil Entbindungen im Klinikum Mittelbaden derzeit nach wie vor nur in Baden-Baden möglich sind.
Wie berichtet, ist die Rastatter Geburtsstation seit Ende März geschlossen, weil sie für die erweiterte Vorhaltung von Intensivüberwachungseinheiten im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie genutzt wird. Dies gilt, auch nachdem das Rastatter Krankenhaus ansonsten wieder in den Regelbetrieb hochfährt, nach Angaben des Klinikums begrenzt bis Ende 2020.

Um diesen Artikel weiterzulesen, müssen Sie E-Paper Abonnent sein oder ein Tages-Login haben.
Sie sind bereits registriert? Dann melden Sie sich bitte hier an.
Sie interessieren sich für ein E-Paper Abonnement oder einen Tages-Login? Dann finden Sie hier unsere Angebote.

Zum Artikel

Erstellt:
20. Juni 2020, 09:30 Uhr
Lesedauer:
ca. 2min 24sec

Artikel empfehlen

Artikel Aktionen