Durmersheimer Hilfe für indische Dörfer

Durmersheim (red) – Die Corona-Pandemie trifft Indien schwer. Der Verein Indischer Regenbogen aus Durmersheim unterstützt deshalb mittlerweile viele Bewohner der Region Rangia.

Mit diesem Foto bedanken sich die Fatima-Schwestern für die Unterstützung durch den Durmersheimer Verein Indischer Regenbogen. Foto: privat

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Mit diesem Foto bedanken sich die Fatima-Schwestern für die Unterstützung durch den Durmersheimer Verein Indischer Regenbogen. Foto: privat

Die Corona-Pandemie trifft Indien ganz besonders. Der Verein Indischer Regenbogen aus Durmersheim hilft deshalb nun nicht mehr nur den Straßenkindern, sondern den Einwohnern sämtlicher Dörfer in der Region Rangia im nordöstlichen Bundesstaat Maharashtra, die von den Fatima-Schwestern betreut werden. Das schreibt Vorsitzende Alexandra Nowack in ihrem jüngsten Bericht zur aktuellen Situation.
„Es ist ein mühsamer Kampf“, berichtet Nowack: „Die Schwestern erzählen mir, dass die Eltern denken, ihre Kinder würden schon alleine groß werden, ohne dass sie sich um sie kümmern. Sie lassen die Kinder zurück und gehen zurück in die Städte, um hier als Taglohnarbeiter wenigstens etwas Geld zu verdienen.“ Die Eltern seien einfach zu arm, um genügend Nahrung kaufen zu können – und oftmals wüssten sie nicht einmal so grundlegende Dinge wie was sättigt und wie viel man essen muss.

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Erstellt:
4. November 2020, 14:00 Uhr
Lesedauer:
ca. 2min 26sec

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