Durmersheimerin bei „Ingenieure ohne Grenzen“

Durmersheim (manu) – Den äthiopischen Nomaden Ackerbau in ungünstigem Klima zu ermöglichen, an diesem Projekt arbeitet Johanna Rohrer. Die Durmersheimerin engagiert sich bei Ingenieure ohne Grenzen.

Mit Hilfe von der Situation angepassten Bewässerungssystemen sollen in der Wüste Hirse, Mais und Luzerne angebaut werden. Foto: Ingenieure ohne Grenzen

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Mit Hilfe von der Situation angepassten Bewässerungssystemen sollen in der Wüste Hirse, Mais und Luzerne angebaut werden. Foto: Ingenieure ohne Grenzen

Von Manuela Behrendt

Begeistert von dem Projekt „Ärzte ohne Grenzen“, startete Johanna Rohrer aus Durmersheim eine Recherche „nach etwas Vergleichbarem für Ingenieure“. Seit April 2020 gehört sie zu der Stuttgarter Regionalgruppe der rein ehrenamtlich tätigen Organisation „Inge-nieure ohne Grenzen“. Diese hat ihren Hauptsitz in Berlin, von wo aus eine Handvoll Festangestellter die rund 1.000 Aktiven aus 32 Regionalgruppen in Deutschland koordiniert.

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