E-Scooter: Stadt Rastatt will mehr Verlässlichkeit

Rastatt (dm) – Im Frühjahr waren sie plötzlich weg, jetzt sind sie unvermittelt wieder da: Die E-Scooter der Firma Bird in Stadt Rastatt. Die „unerquicklichen Erfahrungen“ sollen Konsequenzen haben.

Rückkehrer: So unvermittelt, wie sie im Frühjahr abgezwitschert sind, bevölkern die E-Scooter der Firma Bird wieder die Straßen Rastatts. Die Stadt will Verlässlichkeit. Foto: Frank Vetter

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Rückkehrer: So unvermittelt, wie sie im Frühjahr abgezwitschert sind, bevölkern die E-Scooter der Firma Bird wieder die Straßen Rastatts. Die Stadt will Verlässlichkeit. Foto: Frank Vetter

Von BT-Redakteur Daniel Melcher und Holger Siebnich

Die Vöglein sind wieder da. Genauso unvermittelt, wie sie im Frühjahr abgezwitschert sind, bevölkern die Elektro-Scooter der Firma Bird jetzt wieder die Straßen Rastatts. Und wieder hatte die Stadt als Vertragspartner zunächst keine Informationen darüber erhalten. Eine nachvollziehbare Erklärung des Unternehmens über den zeitweise Rückzug liegt weiterhin nicht vor. Die „unerquicklichen Erfahrungen“, so die städtische Pressesprecherin Heike Dießelberg, haben Konsequenzen.
Für mehr Verlässlichkeit des Scooter-Angebots will man nun „zusätzliche Möglichkeiten“ für dessen Erweiterung ausloten. Noch hält man sich im Rathaus bedeckt, was das genau zu bedeuten hat. Klar dürfte aber sein, dass es sich dabei um Gespräche mit anderen Anbietern handelt.

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Erstellt:
16. Mai 2022, 18:00 Uhr
Lesedauer:
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