Eiche in Förch nach Baumfrevel gefällt

Rastatt (sawe) – Eine über Jahre hinweg offenbar mutwilig geschädigte Eiche in Förch musste gefällt werden. Der NABU prangert den Baumfrevel an. Die Stadt hat eine Ersatzpflanzung angekündigt.

Eine Eiche in Förch musste nach jahrelangen Schädigungen gefällt werden. Der NABU gedenkt ihr in Form einer Todesanzeige. Foto: pr

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Eine Eiche in Förch musste nach jahrelangen Schädigungen gefällt werden. Der NABU gedenkt ihr in Form einer Todesanzeige. Foto: pr

Von Sabine Wenzke

Die umstrittene Fällung zweier kerngesunder Blutbuchen in der Bismarckstraße in Rastatt hat für Entsetzen und Unmut gesorgt. Auch im Stadtteil Förch wurde dieser Tage eine Eiche an der Hauptstraße bis auf den Stumpf gekürzt – in diesem Fall war der Baum allerdings bereits abgestorben, teilt die städtische Pressestelle auf BT-Nachfrage mit. Der städtische Baumkontrolleur habe den Baum zuvor begutachtet. Er war nicht zu retten. Und so blieb der Stadt nur noch der Griff zur Säge, nachdem offenbar über Jahre hinweg mutwillige Schädigungen vorausgegangen waren.

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Erstellt:
28. Januar 2021, 14:00 Uhr
Lesedauer:
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