Ein Rosenmeer, das die Sinne betört

Rastatt (fuv) – Der Garten von Anna und Rolf Kottler ist ein einziges Rosenmeer. Die Pflanzen betören Auge und Nase.

2020 ist ein sehr gutes Rosenjahr – Anni und Rolf Kottler liefern den Beweis. Foto: Vetter

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2020 ist ein sehr gutes Rosenjahr – Anni und Rolf Kottler liefern den Beweis. Foto: Vetter

Von Frank Vetter

Baden-Baden hat den Rosengarten auf dem Beutig, Rastatt den Garten von Anna Kottler in der Rheinau. Die Rosenliebhaberin hegt und pflegt seit Jahrzehnten ihre „Königinnen der Blumen“. Und in diesem Jahr blühen sie üppig wie selten.
Sie heißen „Königin Elisabeth“, „Black Forest“, „Floribunda Apricot“ oder „Diana“ : Wer am Vorgarten der Lindenstraße 20 vorbeigeht, macht derzeit eine doppelte sinnliche Erfahrung: Es duftet schon aus der Distanz nach Rosen, und der Anblick der Blüten ist einfach schön. Im sorgsam gestalteten Vorgarten von Anna und Rolf Kottler stehen die Hochstammrosen in voller Blütenpracht und leuchten von zartrosa über apricot, gelb und lila bis hin zu tiefstem Rot. „Hochstammrosen sind veredelte Rosen“, erklärt Anna Kottler. Streng genommen sind es Kunstprodukte aus Wildrosen und Edelsorten; die werden auf den Wildrosentrieb aufgepfropft, wie der Fachmann sagt. Im Gegensatz zu den Buschrosen habe sie eben einen Stamm, der unterschiedlich hoch sein kann und dessen Spitze eine opulente Blütenpracht schmückt.

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