Einschulung mit Corona-Vorzeichen

Rastatt (as) – Um die Einschulung wurde in der Vergangenheit ein immer größerer Hype gemacht. Dieses Jahr ist coronabedingt vieles anders, wie das Beispiel der Hans-Thoma-Schule Rastatt zeigt.

Nur einen „kleinen Bahnhof“ gibt es dieses Jahr coronabedingt für die Erstklässler. Foto: Jörg Carstensen/dpa

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Nur einen „kleinen Bahnhof“ gibt es dieses Jahr coronabedingt für die Erstklässler. Foto: Jörg Carstensen/dpa

Von Anja Groß

Die Einschulung läutet für Kinder einen neuen Lebensabschnitt ein – in den vergangenen Jahren wurde es dabei an vielen Schulen zunehmend eng, weil die ganze Familie inklusive Paten den „großen Tag“ miterleben wollte. Dieses Jahr ist coronabedingt Abstand angesagt und es dürfen nur zwei Gäste pro Kind mitkommen. Trotzdem soll es „ein besonderer Tag für die Erstklässler werden“, betont Elisabeth Ströhler, Rektorin der Hans-Thoma-Schule Rastatt. Da war an den Grundschulen Kreativität gefragt.

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Erstellt:
15. September 2020, 18:15 Uhr
Lesedauer:
ca. 2min 57sec

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