Erwin Kintop auch im dritten Anlauf „voll motiviert“

Rastatt (sawe) – Erwin Kintop lässt nicht locker. Nach seinem zweiten Platz bei der TV-Castingshow „The Voice of Germany“ will er weiter an einer professionellen Gesangskarriere arbeiten.

Erwin Kintop verbringt aktuell viel Zeit in seinem kleinen Studio, nachdem die Corona-Krise seine Karriere erst einmal ausgebremst hat. Er schreibt viel an eigenen Texten und ist am Komponieren.Foto: Frank Vetter

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Erwin Kintop verbringt aktuell viel Zeit in seinem kleinen Studio, nachdem die Corona-Krise seine Karriere erst einmal ausgebremst hat. Er schreibt viel an eigenen Texten und ist am Komponieren.Foto: Frank Vetter

Von Sabine Wenzke

Das Corona-Jahr hat viele Künstler hart getroffen: Auch Erwin Kintop, der nach seinem zweiten Platz bei der TV-Castingshow „The Voice of Germany“ im vergangenen Jahr einen erneuten Anlauf unternommen hatte, um eine professionelle Gesangskarriere zu starten, wurde durch die Krise erst einmal ausgeknockt. Doch der kampfsporterfahrene 25-Jährige lässt sich davon nicht unterkriegen und verfolgt weiterhin sein Ziel mit leidenschaftlicher Akribie, das er folgendermaßen beschreibt: „Ich möchte von meiner Musik einigermaßen gut leben können und glücklich sein“.
Der Weg dorthin könnte vielleicht noch weit sein. Oder auch nicht. Auch andere Singer-Songwriter hätten mehrere Jahre gebraucht, um erfolgreich zu sein, wirft Kintop selbstbewusst ein. Nach der Tournee mit „Voice-of-Germany“-Teilnehmern – wobei 19 Städte in einem Monat bespielt wurden - sei er „voll motiviert gewesen“ und „richtig hungrig nach Erfolg“. Die Tour sei kein Zuckerschlecken gewesen, erzählt der Rastatter von langen Arbeitstagen teilweise bis zu 14 Stunden. Doch abgeschreckt hat ihn das nicht.

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