„Es ist zum Heulen“

Rastatt (as/sawe/sl/dm) – Der Albtraum ist wahr geworden, ganze Branchen, Vereine, der Kulturbetrieb werden am Montag wieder in den Corona-Lockdown geschickt. Reaktionen von Betroffenen in Rastatt.

Trotz „Schneewittchenhaube“ wie bei „La Belle“: Kosmetikstudios müssen schließen. Foto: Christine Trieloff

© red

Trotz „Schneewittchenhaube“ wie bei „La Belle“: Kosmetikstudios müssen schließen. Foto: Christine Trieloff

Von Anja Groß, Sabine Wenzke, Sebastian Linkenheil ...

„Es ist zum Heulen“, beschreibt Christine Trieloff, Inhaberin des Kosmetikinstituts „La Belle“ in Rastatt, ihren Gemütszustand.
Schon beim Lockdown im Frühjahr musste sie vier Wochen schließen, dann gelang dank eines ausgeklügelten Hygienekonzepts mit Erlaubnis des Ordnungsamts der Neustart. Dazu gehört, dass bei ihr die Einzelbehandlung in vier großen Räumen möglich ist, die alle belüftet werden können. „Es befinden sich immer nur eine Kundin und eine Arbeitskraft im Raum“, erläutert Trieloff. Durch Einzelterminvereinbarung können Begegnungen vermieden werden. Zudem tragen bei Fußpflege und Maniküre Kundschaft und Behandelnde Mund-Nasen-Schutz. Einweghandschuhe sind sowieso obligatorisch, genau wie die Sterilisation aller verwendeten Geräte und die Handdesinfektion.

Um diesen Artikel weiterzulesen, müssen Sie ein Login für BT Digital haben.
Sie sind bereits registriert? Dann melden Sie sich bitte hier an.
Sie interessieren sich für einen BT Digital Zugang? Dann finden Sie hier unsere Angebote.