Gesichtsschilde aus dem 3-D-Drucker

„Mask-Up“-Mitgründer Samuel Oesterle (rechts) übergibt Jonas Lindau, Sachgebietsleiter Gefahrstoffe des Uniklinikums Tübingen (Mitte), die ersten Faceshields. Michael Kobienia, Lehrer an der Josef-Durler-Schule, gehört zum Team. Foto: Vetter

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„Mask-Up“-Mitgründer Samuel Oesterle (rechts) übergibt Jonas Lindau, Sachgebietsleiter Gefahrstoffe des Uniklinikums Tübingen (Mitte), die ersten Faceshields. Michael Kobienia, Lehrer an der Josef-Durler-Schule, gehört zum Team. Foto: Vetter

Von Markus Koch

Einen erholsamen Urlaub hat der 21-jährige Mechatroniker Samuel Oesterle aus Iffezheim derzeit nicht: Der Tüftler wurde durch seinen Bekanntenkreis darauf aufmerksam, dass die Uniklinik Tübingen dringend Schutzausrüstung sucht. Am Donnerstag vergangener Woche machte er sich daran, eigene Gesichtsschilde (Faceshields) aus Overheadfolien zu entwickeln, die im 3-D-Drucker hergestellt werden. Am Mittwoch konnte die Klinik bereits die ersten 50 Stück abholen.

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Erstellt:
3. April 2020, 20:00 Uhr
Lesedauer:
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