Impuls am Rande der Stadt

Rastatt (ema) – Im Bahnhofsviertel startet die Stadt mit finanzieller Förderung des Landes Baden-Württemberg ein neues Nachbarschaftsprojekt.

Farbtupfer als Projekt: Bürger gestalteten das Stadtwerke-Schalthaus in der Alten Bahnhofstraße. Foto: Mauderer

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Farbtupfer als Projekt: Bürger gestalteten das Stadtwerke-Schalthaus in der Alten Bahnhofstraße. Foto: Mauderer

Von Egbert Mauderer

Es ist ziemlich ruhig geworden um das am Rande gelegene Stadtquartier Bahnhof/Industrie/Beinle. Jetzt könnte ein vom Land Baden-Württemberg gefördertes Nachbarschaftsprojekt dem Viertel neue Impulse verleihen. Und auch ein städtebauliches Sanierungsprogramm hat man im Rathaus angeblich nicht aus den Augen verloren.
Wie können Menschen unterschiedlicher Kulturen und Altersgruppen nachbarschaftlich im Bahnhofsviertel miteinander leben? Was läuft gut? Und wo sehen Bewohner sowie Gewerbetreibende noch Entwicklungspotenzial? Im Rahmen des Förderprogramms „Nachbarschaftsgespräche. Zusammenleben – aber wie?“ des Landes Baden-Württemberg will die Stadt Rastatt gemeinsam mit den Anwohnern das Bahnhofsviertel entwickeln und Lösungsansätze zu wichtigen gesellschaftlichen Fragen und dem Bedarf der Menschen finden. Sozialarbeiter Matthias Stickl von der Gemeinwesenarbeit Bahnhof/Industrie wird in einem ersten Schritt den persönlichen Kontakt zu den Anwohnern suchen und mit ihnen am morgigen Freitag von 13 bis 15 Uhr in der Bahnhofstraße in Höhe des Supermarktes Cevahir ins Gespräch gehen, teilt die Stadtverwaltung mit. Weitere Nachbarschaftsgespräche finden am Mittwoch, 15. Juli, von 13 bis 15 Uhr und Montag, 20. Juli, von 14 bis 16 Uhr jeweils in der Bahnhofstraße statt.

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