Investoren sollen sich öffentlich vorstellen

Bischweier (mak) – Ein Großteil der Anlagen zur Spanplattenproduktion auf dem 20 Hektar großen Areal des Kronospan-Werks in Bischweier ist abgebaut, wie Bürgermeister Robert Wein berichtet. Es gibt einige Kauf-Interessenten für das Areal, in der Ratssitzung an diesem Donnerstag um 19 Uhr geht es um die Nachfolgenutzung.

Die Anlage ist größtenteils demontiert und wartet auf den Abtransport. Foto: Vetter

© fuv

Die Anlage ist größtenteils demontiert und wartet auf den Abtransport. Foto: Vetter

Von Markus Koch

Bürgermeister Robert Wein möchte die Einwohner über das weitere Vorgehen bei einer Bürgerbefragung im Oktober mit ins Boot holen. Laut Wein hat Kronospan bereits vor neun Monaten die Münchner Zweigstelle des international agierenden Immobilienunternehmens Jones Lang La Salle (Hauptsitz: Chicago) mit dem Verkauf der beiden Werksgelände südlich und nördlich der Kreisstraße beauftragt. Dessen Pressesprecher Peter Lausmann bestätigt dies auf Anfrage des Badischen Tagblatts, gibt aber aufgrund des laufenden Verfahrens keine Informationen bezüglich der potenziellen Interessenten.

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Erstellt:
15. Juni 2020, 20:00 Uhr
Lesedauer:
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