Juristisches Nachspiel zu Demo-Äußerungen

Rastatt (dm) – Klaus Harsch verpflichtet sich vor Gericht, umstrittene Äußerungen gegen Ute-Kretschmer-Risché nicht zu wiederholen und entschuldigt sich. Diese bekräftigt ihre Distanz zur Antifa.

Erst verbale Angriffe auf einer Demo von Gegnern der Corona-Maßnahmen, dann eine Hacker-Attacke: Ute Kretschmer-Risché wollte die Sache nicht auf sich beruhen lassen. Nun sah man sich vor Gericht. Symbolfoto: Frank Vetter

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Erst verbale Angriffe auf einer Demo von Gegnern der Corona-Maßnahmen, dann eine Hacker-Attacke: Ute Kretschmer-Risché wollte die Sache nicht auf sich beruhen lassen. Nun sah man sich vor Gericht. Symbolfoto: Frank Vetter

Von BT-Redakteur Daniel Melcher

Diffamierung und Rufschädigung oder zulässige Meinungsäußerung? Der kleine Landgerichtssaal 019 war für die mündliche Verhandlung im Fall Ute Kretschmer-Risché gegen Klaus Harsch dann doch zu klein: Nach einem Umzug in den großen Sitzungssaal konnten neben den Beteiligten und der Presse schließlich zehn Beobachter mit coronabedingtem Abstand verfolgen, wie das Verfahren letztlich mit einem Kompromiss samt Entschuldigung Harschs zu Ende ging. Sie waren gekommen, um Kretschmer-Risché den Rücken zu stärken, draußen warteten noch mehr.

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Erstellt:
11. Juni 2021, 10:59 Uhr
Lesedauer:
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