Kindergartenträger in der Zwickmühle

Rastatt/Durmersheim (sl) – Die schrittweise Öffnung der Kindergärten bei gleichzeitigen Corona-Empfehlungen stellt die Verantwortlichen vor große Aufgaben.

Die Platzkapazitäten in den einzelnen Kindergärten können sehr unterschiedlich ausfallen. In manchen fehlen sechs oder sieben Mitarbeiter. Foto: Monika Skolimowska/dpa

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Die Platzkapazitäten in den einzelnen Kindergärten können sehr unterschiedlich ausfallen. In manchen fehlen sechs oder sieben Mitarbeiter. Foto: Monika Skolimowska/dpa

Von Sebastian Linkenheil

Seit Montag vergangener Woche gilt die von Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) verkündete schrittweise Erweiterung der Notbetreuung in Kindertageseinrichtungen auf bis zu 50 Prozent der Kapazität. Doch viele Kindergärten der Region öffneten erst ein paar Tage später ihre Pforten auch für Kinder, deren Eltern nicht in der sogenannten kritischen Infrastruktur arbeiten. Zwischen Anspruch und Wirklichkeit fühlen sich manche Verantwortlichen in der Zwickmühle.
Vor allem durch die Kurzfristigkeit der Vorgaben aus Stuttgart sehen sie sich vor große Herausforderungen gestellt – und auch vor den Kopf gestoßen, wie zum Beispiel Bernd Gramlich, als stellvertretender Leiter der katholischen Verrechnungsstelle zuständig für 26 Kindergärten mit 121 Gruppen im Dekanat Rastatt.

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Erstellt:
27. Mai 2020, 21:00 Uhr
Lesedauer:
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