Kirchenreform: Mehr als „blumige Worte“ gefordert

Rastatt (manu) – Bei der Kirchenentwicklung 2030 ist noch vieles unklar. Das sorgt unter Ehrenamtlichen auch für Verärgerung. Die Reform war Thema bei der Vollversammlung des Dekanatsrats in Rastatt.

Das Gemeindehaus St. Alexander mit Sitz des Dekanats Rastatt: Bei der Ausrichtung der beiden Großpfarreien spielt auch eine Neuordnung der Immobilien eine Rolle. Foto: Egbert Mauderer

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Das Gemeindehaus St. Alexander mit Sitz des Dekanats Rastatt: Bei der Ausrichtung der beiden Großpfarreien spielt auch eine Neuordnung der Immobilien eine Rolle. Foto: Egbert Mauderer

Von Manuela Behrendt

Die katholische Kirchenentwicklung 2030 geht in diesem Herbst die ersten Schritte, wie jetzt bei der Vollversammlung des Dekanatsrats im Gemeindehaus Heilig-Kreuz in Rastatt-Rheinau zu erfahren war. Dass vieles noch ungeklärt ist, sorgt unter den Ehrenamtlichen auch für Verärgerung.

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