Kletterwürfel und Skate-Swinger

Kuppenheim (red) – Bereits im vergangenen Frühjahr wurde der Kleinkindbereich des Spielplatzes „Piratenbucht“ im Kuppenheimer Schwalbenweg neu gestaltet. Die Zeit der coronabedingten Schließung aller Kinderspielplätze hat die Stadt nun genutzt, um auch dem Schulkindbereich neuen Glanz und Schwung zu verleihen.

Die Arbeiten auf dem Kinderspielplatz „Piratenbucht“ sind pünktlich zur Wiedereröffnung beendet: Der Schulkinderbereich wurde mit neuen Geräten aufgewertet.Foto: Stadt Kuppenheim

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Die Arbeiten auf dem Kinderspielplatz „Piratenbucht“ sind pünktlich zur Wiedereröffnung beendet: Der Schulkinderbereich wurde mit neuen Geräten aufgewertet.Foto: Stadt Kuppenheim

Hierbei wurde vor allem die aktive Bewegung für Schulkinder in den Vordergrund gestellt und mit neuen innovativen Spielgeräten umgesetzt, heißt es in einer Pressemitteilung. Eine neue Vier-Turm-Kletteranlage mit Hangelstrecke, ein Kletterwürfel und der Skate-Swinger Flexus erwarten die Kinder auf der nun wieder geöffneten Anlage. Vor allem die beiden zuletzt genannten Geräte sind so noch auf keinem Kuppenheimer Spielplatz vorhanden und dürfen jetzt nach Herzenslust erprobt werden.

Die vom Gemeinderat im Herbst beschlossene Planung hat der städtische Bauhof in die Tat umgesetzt. In den Wintermonaten wurden die Spielgeräte vormontiert, und kurz vor Ostern konnte mit dem Abbruch der alten Geräte und der Vorbereitung des Geländes begonnen werden. Zusätzlich zu den neuen Geräten wurde auch das Fallschutzmaterial im gesamten Schulkindbereich entfernt und durch neue Holzhackschnitzel ersetzt. Pünktlich zur Wiedereröffnung ist das Projekt nun fertiggestellt und wartet auf alle kleinen und großen Nutzer.

25.000 Euro Gesamtkosten

Die Gesamtkosten für die Neugestaltung des Schulkindbereichs beziffert das Rathaus auf rund 25.000 Euro. Dieser weitere große Umbau sei nur durch das Sponsoring der Sparkasse Baden-Baden/Gaggenau möglich gewesen, die die Kosten für die Vier-Turm-Kletteranlage in Höhe von rund 13.500 Euro übernommen habe, so die Mitteilung weiter.

Auch durch die Eigenleistung bei der Montage und Ausführung durch die Mitarbeiter des städtischen Bauhofs konnten erhebliche Mittel eingespart werden, was mehr Spielraum bei der Geräteauswahl bedeutete.

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Erstellt:
9. Mai 2020, 14:00 Uhr
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