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Kommission kommt erst im Juli

Rastatt (ema) – Die Entscheidung, ob Rastatt den Zuschlag für eine Landesgartenschau erhält, verzögert sich. Unterdessen hat die Stadt bei einem Aktionstag Meinungen von Bürgern eingeholt.

Ein Ehepaar lässt sich das Landesgartenschau-Gelände erklären . Foto: Stadt

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Ein Ehepaar lässt sich das Landesgartenschau-Gelände erklären . Foto: Stadt

Von Egbert Mauderer

Die Entscheidung, ob Rastatt in den Jahren 2032, 2034 oder 2036 die Landesgartenschau ausrichten darf, wird frühestens im Herbst fallen. Aufgrund der Corona-Pandemie konnte die geplante Bereisung der Gartenschau-Bewerberstädte nicht wie vorgesehen Ende März/April stattfinden, heißt es aus dem baden-württembergischen Landwirtschaftsministerium.
Die Bereisung soll nun in der zweiten Juli-Hälfte nachgeholt werden. Um möglichen Corona-Auflagen Rechnung zu tragen und das Ansteckungsrisiko so gering wie möglich zu halten, soll die Teilnehmerzahl in den Städten beim Kommissionsbesuch auf einen kleinen Personenkreis begrenzt werden. Auf die Einbeziehung von Bürgern, Vereinen, Presse, wie dies bei den vergangenen Bereisungen üblich war, soll ausdrücklich verzichtet werden, sagte ein Ministeriumssprecher dem BT.

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