Mann in Rastatt ausgeraubt und schwer verletzt

Rastatt (red) – Ein 37-Jähriger soll am Samstagmorgen beim Rastatter Hilberthof von vier Männern angegriffen und ausgeraubt worden sein. Er musste deshalb stationär im Krankenhaus behandelt werden.

Ein 37-Jähriger musste nach einem Raubüberfall in Rastatt schwer verletzt ins Krankenhaus. Symbolfoto: Patrick Seeger/dpa/Archiv

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Ein 37-Jähriger musste nach einem Raubüberfall in Rastatt schwer verletzt ins Krankenhaus. Symbolfoto: Patrick Seeger/dpa/Archiv

Gegen 4 Uhr morgens soll dem Mann in der Rastatter Bahnhofsstraße Pfefferspray ins Gesicht gesprüht worden sein. Anschließend wurde er mit mehreren Schlägen laut Polizeibericht so schwer verletzt, dass er im Rastatter Krankenhaus stationär behandelt werden musste. Während der Tat sollen ihm Geldbeutel, EC-Karte und Bargeld entwendet worden sein. Die mutmaßlichen Täter ergriffen anschließend die Flucht. Bei der anschließenden Fahndung nahm die Polizei einen 21-Jährigen vorläufig fest. Von den drei übrigen Verdächtigen liegt nach Mitteilung der Polizei nur zu einem eine Täterbeschreibung vor. Er soll etwa 1,75 Meter groß sein und schwarze Haare haben. Bei der Tat soll er schwarze Sportschuhe, eine dunkle Hose und einen schwarzen Kapuzenpulli getragen haben. Außerdem soll er eine helle Umhängetasche dabei gehabt haben.

Das Polizeipräsidium Offenburg berichtete erst am Mittwoch von diesem Vorfall. Ein Video der Tat soll über Social-Media-Kanäle verbreitet worden sein. Die Polizei bittet Zeugen des mutmaßlichen Raubüberfalls oder Personen, die die oder den Filmenden kennen oder Angaben zur Weiterverbreitung des Videos machen können, sich unter (0781) 212820 zu melden.

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Erstellt:
2. September 2020, 16:12 Uhr
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