Mit dem Unimog nach Paris

Kuppenheim (sawe) – Der Kuppenheimer Bernd Hoffmann liebt die Herausforderungen: Er hat einen 58 Jahre alten Unimog selbst restauriert und will damit nach Paris auf die Champs-Élysées fahren.

Bernd Hoffmann vor seinem restaurierten Unimog-Oldtimer mit dem Autokennzeichen für Bühl. Das passt ganz gut, weil BH auch seine Namensinitialen sind. Foto: F. Vetter

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Bernd Hoffmann vor seinem restaurierten Unimog-Oldtimer mit dem Autokennzeichen für Bühl. Das passt ganz gut, weil BH auch seine Namensinitialen sind. Foto: F. Vetter

Von Sabine Wenzke

Bernd Hoffmann hat sich vor zwei Jahren einen neuen fahrbaren Untersatz gekauft. Das Gefährt wurde bereits vor 58 Jahren gebaut und ist maximal 70 Stundenkilometer schnell. Bei dem Oldtimer handelt es sich um ein Nutzfahrzeug – genauer gesagt, einen Mercedes-Benz-Unimog 411, gebaut in Gaggenau, der jahrelang sein Dasein im Elsass fristete und ziemlich heruntergekommen war. Der Kuppenheimer hat ihn aufwendig zu einem echten Schmuckstück restauriert, das bald auch die Franzosen bewundern können. Denn wozu kauft man sich schon einen Unimog, wenn man Bernd Hoffmann heißt? Antwort: Man tuckert damit nach Paris über die Champs-Élysées ganz früh am Morgen, wenn die Sonne aufgeht.

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Erstellt:
27. Juli 2020, 06:00 Uhr
Lesedauer:
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