Motorradfahrt mit riskanten Manövern

Rastatt (red) - Ein Motorrad-Fahrer ist am Sonntag der Polizei aufgefallen, weil er nicht nur viel zu schnell unterwegs war, sondern auch noch sehr riskant überholte. Jetzt werden Zeugen gesucht.

Der Motorradfahrer fuhr phasenweise bis zu 175 Stundenkilometer schnell. Symbolfoto: Patrick Seeger/dpa

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Der Motorradfahrer fuhr phasenweise bis zu 175 Stundenkilometer schnell. Symbolfoto: Patrick Seeger/dpa

Der 21-jähriger Motorrad-Fahrer fiel den Beamten des Polizeireviers Rastatt gegen 1.30 Uhr in Ötigheim auf, als er sein Kraftrad auf der B36 plötzlich stark beschleunigte und mit deutlich mehr als den erlaubten 80 Stundenkilometern davonraste. Deutlich zu schnell überholte er dann auch noch laut Polizei grob verkehrswidrig und rücksichtlos in einem Einmündungsbereich. Zudem nutzte er beim Überholen Sperrflächen und Abbiegespuren auf der Gegenfahrbahn. Entgegenkommende Verkehrsteilnehmer mussten bremsen, um einen Unfall zu vermeiden. Laut der Polizei fuhr der Biker phasenweise bis zu 175 Stundenkilometer schnell.

Auf Höhe des Ortsausgangs Durmersheim in Fahrtrichtung Rheinstetten konnte ihn eine Polizeistreife stoppen.

Die Ermittler bitten nun Zeugen der Fahrt oder Verkehrsteilnehmer, die durch das riskante Fahrverhalten des 21-Jährigen gefährdet wurden, sich unter der Rufnummer (0 72 22) 76 10 zu melden.

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Erstellt:
13. Juli 2020, 11:03 Uhr
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