Neues Wohnkonzept für Max-Jäger-Areal

Rastatt (ema) – Noch stehen die Sporthalle und das ehemalige Hausmeisterhäuschen der früheren Max-Jäger-Schule. Sie sollen seniorengerechten Wohnungen weichen.

Die Sporthalle (Pfeil) und das Hausmeisterhäuschen werden für das Wohnprojekt abgerissen. Foto: Willi Walter

© wiwa

Die Sporthalle (Pfeil) und das Hausmeisterhäuschen werden für das Wohnprojekt abgerissen. Foto: Willi Walter

Von Egbert Mauderer

Immer noch stehen im Zay Relikte aus der Zeit, als in der Max-Jäger-Schule noch Schüler und Lehrer verkehrten. Die frühere Hauptschule ist längst mit Wohnungen ausgestattet, während die Sporthalle und das Hausmeisterhäuschen weiterhin vor sich hindümpeln. Das soll sich jetzt ändern: Verwaltung und Gemeinderat wollen ein neues Nutzungskonzept angehen mit dem Bebauungsplan Tulpenstraße/Rosenstraße.
Noch vor vier Jahren verfolgten die Verantwortlichen bei der Neuordnung des Areals das Ziel, neben Max-Jäger-Schule und Kindertagesstätte Pünktchen Doppel- und Reihenhäuser zu errichten. In der Planungsphase wurde das Bestreben der Baugenossenschaft Gartenstadt öffentlich, ein innovatives Wohnprojekt nach dem „Bielefelder Modell“ im Zay zu verwirklichen. Der ursprüngliche Standort an der Ecke An der Ludwigsfeste/Gartenstraße stieß im Rathaus auf Ablehnung. Daraufhin wurde über eine Verwirklichung auf einer knapp 2 000 Quadratmeter großen Fläche auf dem Max-Jäger-Areal verhandelt.

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