Niederbühler und Förcher wollen ihre Geschichte neu entdecken

Rastatt (up) – 14 Initiatoren im Rastatter Teilort sind Feuer und Flamme für einen neu gegründeten Heimatverein. Sogar ein Museum gehört zu ihren Ideen.

Auch ein Zeitdokument: Die Gründungsmitglieder des Heimatvereins mit passenden Corona-Schutzmasken. Foto: Ulrich Philipp

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Auch ein Zeitdokument: Die Gründungsmitglieder des Heimatvereins mit passenden Corona-Schutzmasken. Foto: Ulrich Philipp

Von Ulrich Philipp

45 Männer und Frauen waren am Samstagmorgen dabei, als im „Schnick-Schnack“ der Heimatverein Niederbühl-Förch gegründet wurde. „Ich freue mich, dass der Laden voll ist, und die große Unterstützung zeigt uns, wir sind auf dem richtigen Weg“ begrüßte Axel Hildenbrand die Anwesenden.
Im Sommer sei er mit Freunden zusammengesessen, man habe in Kindheitserinnerungen geschwelgt, bis schließlich die Idee entstanden sei, den Heimatverein zu gründen. Alle 14 Initiatoren waren gleich Feuer und Flamme für das Vorhaben. „Wer die Vergangenheit nicht kennt, kann die Gegenwart nicht verstehen und die Zukunft nicht gestalten“, zitierte Hildenbrand August Bebel, bevor er die Satzung des Vereins vorstellte.

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Erstellt:
12. Oktober 2020, 14:16 Uhr
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