„Offensive Hilfe“ für Familien

Rastatt (ema) – Nach einem Krisengespräch im Landratsamt soll den Opfern des mutmaßlichen sexuellen Missbrauchs im Wintersdorfer Kindergarten möglichst zügig geholfen werden.

Die Aufarbeitung der Pein soll den Kindern zügig ermöglicht werden. Foto: dpa

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Die Aufarbeitung der Pein soll den Kindern zügig ermöglicht werden. Foto: dpa

Von Egbert Mauderer

Die Opfer des mutmaßlichen sexuellen Missbrauchs durch einen 50-jährigen Erzieher im katholischen Kindergarten St. Michael Wintersdorf sollen zügig eine therapeutische Behandlung bekommen. Es dürfe nicht sein, dass die üblichen Wartezeiten von neun bis zwölf Monaten bei Kinderpsychologen eine sofortige Hilfe vereiteln, erklärte Kreis-Sozialdezernent Stefan Biehl im BT-Gespräch.

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