Polizei zu belügen war keine gute Idee

Rastatt (up) – Ein 23-Jähriger gibt an, er sei bei einer Verfolgungsfahrt mit der Polizei gefahren, um einem Freund zu helfen. Drei Tage später räumt er die Lüge ein. Das Amtsgericht Rastatt spricht ihn frei.

Um Strafvereitelung durch eine Falschaussage ging es jetzt am Amtsgericht in Rastatt. Foto: Uli Deck/Archiv

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Um Strafvereitelung durch eine Falschaussage ging es jetzt am Amtsgericht in Rastatt. Foto: Uli Deck/Archiv

Von Ulrich Philipp

Ein 23-Jähriger musste sich vor dem Amtsgericht Rastatt wegen Strafvereitelung verantworten, im Raum stand eine Geldstrafe in Höhe von 750 Euro.

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Erstellt:
26. September 2021, 11:00 Uhr
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