Pop-up-Freizeitpark in Rastatt könnte Beispiel geben

Rastatt (ema) – Der Pop-up-Freizeitpark in Rastatt ist am Sonntag zu Ende gegangen. Die Schausteller sind zufrieden. Andere Stadtverwaltungen haben das Event mit Interesse verfolgt.

Der Ersatz-Jahrmarkt in Rastatt erweist sich als Erfolg. Foto: Vetter

© fuv

Der Ersatz-Jahrmarkt in Rastatt erweist sich als Erfolg. Foto: Vetter

Von Frank Vetter

„Zufriedenstellend“ seien die gestern zu Ende gegangenen Pop-up-Freizeitpark-Tage gewesen, resümiert Organisator und Schausteller Hugo Levy. Das Experiment einer Jahrmarkt-Veranstaltung in Coronazeiten sei gelungen. Auch die Stadtverwaltung spendet Lob für die Organisation.
28 Schaustellerfamilien hatten seit dem 20. August auf dem Rastatter Festplatz Rummel-Atmosphäre geschaffen. Jeweils von Donnerstag bis Sonntag lockte der Pop-up- Freizeitpark mit Fahrgeschäften und den jahrmarktstypischen Angeboten. Unter Beachtung der virusbedingten Regeln kamen viele Besucher auf den eingezäunten Festplatz an der Friedrichsfeste. „Alle sind zufrieden mit dieser speziellen Zeit“, sagt Hugo Levy gegenüber dem BT.

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