Rastatt: Motorradfahrer schwer verletzt

Rastatt (red) – Ein 65-jähriger Motorradfahrer ist am Donnerstagnachmittag auf der L77a gestürzt. Er zog sich schwere Verletzungen zu und wurde mit einem Hubschrauber in eine Klinik geflogen.

Ein Rettungshubschrauber bringt den verletzten Motorradfahrer in eine Klinik. Symbolfoto: Jan-Philipp Strobel/dpa

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Ein Rettungshubschrauber bringt den verletzten Motorradfahrer in eine Klinik. Symbolfoto: Jan-Philipp Strobel/dpa

Laut Polizeibericht war der Kradfahrer um kurz vor 14 Uhr auf Höhe der Gustav-von Struve-Straße aus bislang noch unbekannter Ursache nach

rechts von der Straße abgekommen. Dabei zog er sich schwere Verletzungen zu und wurde mit einem Rettungshubschrauber in das Ortenau-Klinikum Offenburg geflogen.

Unfall sorgt für Rückstau

Hinweise auf eine Beteiligung Dritter liegen den Beamten des Polizeireviers Rastatt und des Verkehrsdienstes Baden-Baden derzeit nicht vor. Das Motorrad dürfte Totalschaden erlitten haben und musste abgeschleppt werden. Den Sachschaden beziffert die Polizei auf etwa 10.000 Euro. Der Verkehr wurde einseitig an der Unfallstelle vorbeigeleitet, wodurch sich ein Rückstau in beiden Richtungen entwickelte.

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1. Oktober 2020, 16:06 Uhr
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