Rastatt begrüßt Boule-Nachwuchs aus Frankreich

Rastatt (fuv) – Die U 18-Nationalkader des Kugelsports treten am Samstag beim Boule-Club Rastatt zum Ländervergleich an. Gemeinsame Trainingseinheiten verbinden die jungen Nachwuchsspieler

Ein Hoch auf länderübergreifendes Training und spannende Begegnungen in der Barockstadt: Die Nachwuchsspieler freuen sich über den gegenseitigen Austausch.  Foto: Frank Vetter

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Ein Hoch auf länderübergreifendes Training und spannende Begegnungen in der Barockstadt: Die Nachwuchsspieler freuen sich über den gegenseitigen Austausch. Foto: Frank Vetter

Von Frank Vetter

Mit einjähriger, Pandemie bedingter Verspätung sind seit Mittwoch zwölf junge Boule-Spielerinnen und -Spieler in Rastatt zu Gast. Am Samstag treten die U18- Nationalspieler zum Ländervergleich an.
Oberbürgermeister Hans-Jürgen Pütsch begrüßte die Delegation auf dem Gelände des Boule-Clubs Rastatt. Der Austausch zwischen der Jugend im Deutschen Pétanque-Verband und der aus Frankreich sei ein fester Bestandteil im Jahreskalender, betonte Rainer Caliebe, Vorsitzender des Boule-Clubs Rastatt. Immer abwechselnd besuchen die Kugelsportler das Nachbarland. Bereits im vergangenen Jahr wäre Rastatt als Gastgeberverein an der Reihe gewesen, die Pandemie machte einen Strich durch die Rechnung. Das Gleiche gilt für die Europa- und Weltmeisterschaften, die in Spanien beziehungsweise Thailand hätten stattfinden sollen. Da die Corona-Fälle im asiatischen Land stark ansteigen, wurde das Turnier abgesagt und stattdessen in den eigentlichen Austragungsort der EM im spanischen Santa Susanna verlegt.

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