Rastatter Behörden im Steuerclinch

Rastatt (dm) – Landratsamt und Finanzamt streiten um die Höhe einer Steuer-Forderung, die noch vom Bau des Landratsamts herrührt. Es geht um 201.000 Euro. Die Kreisverwaltung will notfalls klagen.

Beim Bau des neuen Landratsamts in Rastatt wurde Vorsteuer „eingespart“, die anteilig zurückerstattet wurde. Das Finanzamt will aber rund 201.000 Euro mehr als ihm nach Auffassung des Landkreises zusteht. Foto: Jochen Denker/Archiv

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Beim Bau des neuen Landratsamts in Rastatt wurde Vorsteuer „eingespart“, die anteilig zurückerstattet wurde. Das Finanzamt will aber rund 201.000 Euro mehr als ihm nach Auffassung des Landkreises zusteht. Foto: Jochen Denker/Archiv

Von BT-Redakteur Daniel Melcher

Das Landratsamt Rastatt befindet sich im Clinch mit dem hiesigen Finanzamt. Es geht um eine sechsstellige Forderung: 201.634,72 Euro. Der Landkreis sieht diese als ungerechtfertigt an und hat sich nun vom Verwaltungs- und Finanzausschuss des Kreistags grünes Licht geholt, notfalls den Klageweg dagegen zu beschreiten.

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Erstellt:
21. Oktober 2021, 07:00 Uhr
Lesedauer:
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