Rastatter Narren: Gesundheit und Schutz gehen vor

Rastatt (ema) – Ohne Corona wäre diesen Samstag das Narrenbaumstellen in Rastatt über die Bühne gegangen. Ein Interview mit der Sprecherin der IG Rastatter Narren über einen Winter ohne Fastnacht.

Rastatter Narrenbaum 2021: Geschmückt ohne Zeremonie und ohne Publikum. Foto: Stadt Rastatt

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Rastatter Narrenbaum 2021: Geschmückt ohne Zeremonie und ohne Publikum. Foto: Stadt Rastatt

Von Egbert Mauderer

Eigentlich wäre diesen Samstag großes Narrenbaumstellen in Rastatt, ein fester Termin im Fastnachtskalender der Stadt – wenn nicht die Corona-Pandemie einen Strich durch die närrische Rechnung gemacht hätte. Stattdessen hat die Stadtverwaltung am Freitag ohne Zeremonie und ohne Publikum dieses symbolische Zeichen der fünften Jahreszeit schmücken lassen. Über den Saison-Ausfall, den sonst üblichen Fahrplan der Straßenfastnachter und darüber, was überhaupt denkbar ist in diesen Zeiten: Dazu hat BT-Redakteur Egbert Mauderer der Sprecherin der Interessengemeinschaft Rastatter Narren, Andrea Herm, einige Fragen gestellt.

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Erstellt:
9. Januar 2021, 07:30 Uhr
Lesedauer:
ca. 3min 15sec

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