Schwangere aus Malsch muss nach Feuer in Klinik

Malsch (red) – Eine 22-Jährige aus Malsch ist am Donnerstagvormittag vorsorglich ins Krankenhaus gefahren worden, nachdem sie Rauch eingeatmet hatte. Eine Gefriertruhe hatte zuvor Feuer gefangen.

Die Malscher Feuerwehr hat am Donnerstagvormittag eine brennende Gefriertruhe gelöscht. Foto: Hauke-Christian Dittrich/dpa/Archivbild

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Die Malscher Feuerwehr hat am Donnerstagvormittag eine brennende Gefriertruhe gelöscht. Foto: Hauke-Christian Dittrich/dpa/Archivbild

Vermutlich aufgrund eines technischen Defekts geriet am Donnerstagmorgen eine Gefriertruhe im Schillinger Ring in Malsch in Brand. Dabei entstand laut Polizeischätzungen ein Sachschaden von rund 10.000 Euro.

Gegen 10:30 Uhr hat es bei der Wiederinbetriebnahme der Truhe laut Angaben der Hausbewohnerin einen lauten Knall gegeben. In der Folge stieg starker Rauch aus der Truhe auf. Geistesgegenwärtig habe die 22-Jährige den Stecker aus der Dose gezogen und gemeinsam mit ihrem Vater das Anwesen verlassen. Die Freiwillige Feuerwehr Malsch konnte das Feuer rasch löschen. Da Vater und Tochter Rauch eingeatmet hatten, sind sie vorsorglich vom Rettungsdienst untersucht worden.

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Erstellt:
23. Juli 2020, 17:49 Uhr
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