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Sperrungen an Förcher Kreuzung

Rastatt (red) - Ab Dienstag, 23. Juni, wird an der Förcher Kreuzung wieder gearbeitet. Dann werden noch ausstehende Markierungsarbeiten erledigt. Ab 25. Juni soll der Bereich wieder frei passierbar sein.

Am Förcher Kreisel werden noch Markierungsarbeiten verrichtet. Foto: Anne-Rose Gangl/Archiv

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Am Förcher Kreisel werden noch Markierungsarbeiten verrichtet. Foto: Anne-Rose Gangl/Archiv

Rastatt (red) – Für die noch ausstehenden Markierungsarbeiten rund um den Kreisverkehr an der Förcher Kreuzung zwischen Kuppenheim und Haueneberstein (Landesstraße 67 / Kreisstraße 3711) gibt es einen neuen Termin. Sie finden ab Dienstag, 23. Juni, statt, wie das Regierungspräsidium (RP) mitteilt.

Der Kreisel war im Dezember 2019 für den Verkehr freigegeben, jedoch nur mit einer Freigabemarkierung (Farbmarkierung) versehen worden. Nachdem das Aufbringen der endgültigen Markierung im Fahrbahnbereich am 9. und 10. Juni witterungsbedingt nicht stattfinden konnte, sollen die Arbeiten nun am Dienstag und Mittwoch, 24. Juni, zwischen 7 und 16 Uhr erfolgen. Bei gutem Wetter und zügigem Vorankommen könnten die Markierungsarbeiten auch nur den 23. Juni in Anspruch nehmen, so das RP.

Im Zuge der Arbeiten muss die Fahrbahn der L 67 im Bereich des Knotenpunkts zeitweise eingeengt werden. Der Verkehr wird per Ampel geregelt. Die Zufahrtsäste des Kreisverkehrs in Richtung Förch und Ebersteinburg müssen für den Zeitraum der Markierungsarbeiten für den Verkehr gesperrt werden. Entsprechende Hinweisschilder werden aufgestellt.

Mit dem Kreiselbau war ein Unfallschwerpunkt beseitigt worden. Die Kosten für die Baumaßnahme betrugen etwa 1,1 Millionen Euro.

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Erstellt:
23. Juni 2020, 06:00 Uhr
Lesedauer:
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