Tierschutzverein Rastatt gespalten

Rastatt (hr) – Im Tierheim laufe trotz Corona alles rund, doch zwischen alten und neuen Vorstandsmitgliedern schwelen Konflikte: Dieses Fazit zog Vorsitzende Sibylle Fritz bei der Hauptversammlung.

Der Tierschutzverein Rastatt stellt fest: Die Einnahmen reichen nicht, um den Betrieb und die Instandhaltung des Tierheims zu finanzieren. Foto: Egbert Mauderer

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Der Tierschutzverein Rastatt stellt fest: Die Einnahmen reichen nicht, um den Betrieb und die Instandhaltung des Tierheims zu finanzieren. Foto: Egbert Mauderer

Von Hans Riemer

39 der 468 Mitglieder des Tierschutzvereins waren der Einladung zur Jahreshauptversammlung gefolgt. Schnell wurde deutlich: Der Verein ist gespalten, jeder beharrt auf seiner Position, eine Verständigung ist nur schwer möglich.
In ihrem Rückblick auf die vergangenen zwei Jahre beklagte die Vorsitzende Sibylle Fritz, dass die Konflikte zwischen altem und neuem Vorstand nicht bereinigt werden konnten, da sich einige Vorstandsmitglieder weigerten, an einer vom Deutschen Tierschutzbund moderierten Meditation teilzunehmen und „dringend notwendige Maßnahmen blockierten“.

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Erstellt:
19. Oktober 2020, 14:47 Uhr
Lesedauer:
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