Traum und Trauma im Rastatter Schloss

Rastatt (sl) – Die Staatlichen Schlösser und Gärten wollen im Themenjahr Exotik auch befremdliche Kapitel der Geschichte näher beleuchten. Aktuelle Diskussionen verändern die Wahrnehmung.

Besiegt, gefangen, verschleppt und gedemütigt: Die „Beutetürken“ im Rastatter Schloss können einem leidtun. Und es gab sie nicht nur aus Stuck. Foto: Sebastian Linkenheil

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Besiegt, gefangen, verschleppt und gedemütigt: Die „Beutetürken“ im Rastatter Schloss können einem leidtun. Und es gab sie nicht nur aus Stuck. Foto: Sebastian Linkenheil

Von BT-Redakteur Sebastian Linkenheil

Nach vielen Monaten Corona-Pandemie empfinden viele Zeitgenossen das Fernweh gerade besonders schmerzlich. Das Fremde übte indes schon auf die Menschen früherer Epochen eine Faszination aus. Es reizte aber auch zur Abwehr. In der Rastatter Residenz und in Schloss Favorite zeigt sich das besonders eindrucksvoll. Mit dem Themenjahr Exotik wollen die Staatlichen Schlösser und Gärten auch diesen Zwiespalt näher in den Blick nehmen.

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