Umgestürztes Schild: Autofahrer in Clinch mit der Bahn

Rastatt (dm) – Der Wind bläst ein provisorisches Verkehrsschild um, das fällt auf ein Auto, und der Eigentümer hat den Schaden. Doch wer kommt dafür auf?

Kollateralschaden der Tunnelbaustelle: Die provisorischen Zeichen seien nicht ausreichend gesichert gewesen, als eines davon auf sein Auto stürzte, sagt der Niederbühler Peter Schmidt. Die Baufirma weist jegliche Schuld von sich. Foto: Daniel Melcher

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Kollateralschaden der Tunnelbaustelle: Die provisorischen Zeichen seien nicht ausreichend gesichert gewesen, als eines davon auf sein Auto stürzte, sagt der Niederbühler Peter Schmidt. Die Baufirma weist jegliche Schuld von sich. Foto: Daniel Melcher

Von BT-Redakteur Daniel Melcher

Der Niederbühler Peter Schmidt steht in dieser Frage gerade im Clinch mit der Deutschen Bahn (DB) beziehungsweise einer Baufirma. Die ließ Halteverbotsschilder wegen des tunnelbaustellenbedingten Lkw-Verkehrs an der Murgtalstraße aufstellen – von denen eben just eines auf sein Fahrzeug stürzte und dort Kratzer hinterließ.
Und nicht nur das. Die Schilder seien unzureichend befestigt gewesen „und bei jedem Windstoß umgefallen“, ärgert sich Schmidt, der selbst Unternehmer in der Baubranche ist. Mehrfach habe er vor seinem Büro in der Murgtalstraße und in der Nachbarschaft Schilder wieder aufgestellt, damit sie kein Hindernis für Fußgänger und Radfahrer darstellten.

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