Urform des Comics auf der Freilichtbühne

Ötigheim (sl) – „Schnuppdiwupp“ oder „ritze-ratze“: Regisseur Torsten Krug bereitet sein Kinderstück „Max und Moritz“ für die Volksschauspiele vor.

So gut wie jeder weiß, wie Max und Moritz aussehen. Ähnliches gilt für Witwe Bolte, Lehrer Lämpel und die andren Figuren aus Wilhelm Buschs Universum.Foto: Edition Tintenfass

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So gut wie jeder weiß, wie Max und Moritz aussehen. Ähnliches gilt für Witwe Bolte, Lehrer Lämpel und die andren Figuren aus Wilhelm Buschs Universum.Foto: Edition Tintenfass

Von BT-Redakteur Sebastian Linkenheil

Wer mit den Geschichten von Wilhelm Busch aufgewachsen ist, der hat sofort charakteristische Bilder vor Augen: Witwe Bolte, Lehrer Lämpel, Schneider Böck und natürlich die bösen Buben Max und Moritz selbst. Verse wie „Dieses war der erste Streich, doch der Zweite folgt sogleich“ sind in den Wortschatz eingegangen. Manchen gilt Busch gar als Wegbereiter des Comics. Wie wollen die Volksschauspiele Ötigheim das eigentlich auf die Bühne bringen?

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Erstellt:
7. Juli 2021, 13:00 Uhr
Lesedauer:
ca. 2min 19sec

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