Verpackungssteuer nicht vom Tisch

Rastatt (dm) – Wird in Rastatt eine kommunale Abgabe auf Verpackungen eingeführt? Im Rathaus wartet man noch auf Erfahrungen aus Tübingen.

Beeinträchtigung des Stadtbilds und Kostenfaktor: Achtlos weggeworfener Verpackungsmüll (Symbolbild). Foto: S. Sauer/dpa

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Beeinträchtigung des Stadtbilds und Kostenfaktor: Achtlos weggeworfener Verpackungsmüll (Symbolbild). Foto: S. Sauer/dpa

Von Daniel Melcher

Eine kommunale Steuer auf Einwegverpackungen wie Plastikbecher, Pizzaschachteln oder Fast-Food-Behälter: Noch ist das in Rastatt nicht vom Tisch, aber zunächst einmal auf die lange Bank geschoben. Nachdem die Freien Wähler im Gemeinderat beantragt hatten, die Steuer nach dem Beispiel Tübingens einzuführen, beschloss das Gremium, erst einmal die Erfahrungen aus der schwäbischen Stadt abzuwarten. Diese führt zum 1. Januar 2021 ihre kommunale Verpackungssteuer ein (wir berichteten). Das Ziel ist klar – Verpackungsmüll im öffentlichen Raum reduzieren und Einnahmen für die Beseitigung erzielen –, das Mittel umstritten. Fragen und Antworten der Rastatter Stadtverwaltung:

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Erstellt:
11. Juni 2020, 21:00 Uhr
Lesedauer:
ca. 2min 43sec

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