Westwallbunker ist Geschichte

Rastatt (red) - Im Zuge der Ertüchtigung des rechten Murgdamms zwischen Steinmauern und der Kläranlage Rastatt sind nun die Reste eines Westwallbunkers an der Hochfeldbrücke beseitigt worden.

Die Arbeit war schwierig, da der Beton sehr hart war. Foto: Frank Vetter/BT

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Die Arbeit war schwierig, da der Beton sehr hart war. Foto: Frank Vetter/BT

So einen harten, zähen Brocken habe er noch nie zerkleinern müssen, sagte der Baggerfahrer, was unter anderem wohl auch an der großen Menge Armiereisen im Beton gelegen habe. Im Zuge der Damm-Arbeiten müssten im Übrigen noch acht weitere Bunkerreste entfernt werden. Diese seien jedoch unter der Erde, also im Dammkörper, verborgen.

Ihr Abriss dient laut Regierungspräsidium den Anforderungen der Standsicherheit und Zugänglichkeit für die Dammverteidigung im Hochwasserfall und für Unterhaltungsarbeiten. Die Arbeiten in dem Damm-Abschnitt insgesamt stehen in Zusammenhang mit der Ertüchtigung des Rheinhochwasserdamms XXV und sollen bis April 2021 dauern.

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Erstellt:
10. Juni 2020, 09:36 Uhr
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