Zur Stärkung der Schwächsten

Rastatt (nst) – Das neue Kinder- und Jugendstärkungsgesetz hat einige Auswirkungen auf das Kreisjugendamt. Es gibt höhere Anforderungen an Beratung und Vernetzung.

Mit dem neuen Kinder- und Jugendstärkungsgesetz soll es für junge Menschen mit Behinderung künftig leichter werden, ihre Rechte zu verwirklichen. Foto: Hollemann/dpa

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Mit dem neuen Kinder- und Jugendstärkungsgesetz soll es für junge Menschen mit Behinderung künftig leichter werden, ihre Rechte zu verwirklichen. Foto: Hollemann/dpa

Von Nora Strupp

Junge Menschen unterstützen, die benachteiligt sind, unter belastenden Lebensbedingungen aufwachsen oder Gefahr laufen, von der sozialen Teilhabe abgehängt zu werden. Das ist das Ziel des Kinder- und Jugendstärkungsgesetzes (KJSG), das Ende April vom Bundestag verabschiedet wurde. Der Bundesrat stimmte am 7. Mai zu. In der jüngsten Sitzung des Jugendhilfeausschusses des Landkreises Rastatt wurden nun die Auswirkungen auf die Arbeit des Jugendamts vorgestellt.
Von der Reform der Kinder- und Jugendhilfe profitieren künftig Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, die einen besonderen Unterstützungsbedarf haben. Im Mittelpunkt des Gesetzes stehen fünf Schlagwörter, wie Gerald Maisberger, Leiter des Jugendamts, ausführt: Schützen, Stärken, Helfen, Unterstützen und Beteiligen.

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