Angebliche Hygieneverstöße? KSC widerspricht

Karlsruhe (moe) – Nachdem sich der Karlsruher SC nach dem dritten Corona-Fall in Quarantäne begeben musste, sieht sich der Verein Vorwürfen ausgesetzt, gegen das Hygienekonzept verstoßen zu haben.

Am Donnerstag hat die DFL nun offiziell die KSC-Spiele gegen Düsseldorf und Erzgebirge Aue abgesetzt. Wann die Partien nachgeholt werden, ist noch offen. Foto: Markus Gilliar/GES

© GES/Markus Gilliar

Am Donnerstag hat die DFL nun offiziell die KSC-Spiele gegen Düsseldorf und Erzgebirge Aue abgesetzt. Wann die Partien nachgeholt werden, ist noch offen. Foto: Markus Gilliar/GES

Von BT-Redakteur Moritz Hirn

Die Quarantäne des Karlsruher SC hat seit Donnerstag offiziell die ersten terminlichen Konsequenzen: Die Deutsche Fußball Liga (DFL) hat die Begegnungen des Fußball-Zweitligisten am Samstag bei Fortuna Düsseldorf sowie gegen den FC Erzgebirge Aue (17. April) abgesetzt. Die für den 20. April – der Tag, an dem die angeordnete Quarantäne der Badener endet – geplante Partie beim aufstiegsambitionierten Hamburger SV fehlt in der Auflistung des Ligaverbands. Noch. Die DFL verweist in einer Pressemitteilung auf eine Entscheidung in „der kommenden Woche unter Berücksichtigung des dann aktuellen Stands“. Hintergrund ist die Tatsache, dass theoretisch die Möglichkeit besteht, die Quarantäne zu verkürzen, etwa durch flächendeckend negative PCR-Tests.

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