Aras lässt sich in Brüssel vertreten

Stuttgart (bjhw) – Landtagspräsidentin Muhterem Aras erklärt ihre Abwesenheit bei der konstituierenden Sitzung des Ausschusses der Regionen (AdR) in Brüssel mit Terminüberschneidungen.

Bei insgesamt drei Sitzungen in Brüssel kann Landtagspräsidentin Muhterem Aras nicht persönlich anwesend sein. Foto: Marijan Murat/dpa

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Bei insgesamt drei Sitzungen in Brüssel kann Landtagspräsidentin Muhterem Aras nicht persönlich anwesend sein. Foto: Marijan Murat/dpa

Von Brigitte Henkel-Waidhofer

Wie das Badische Tagblatt berichtete, hat die Grünenpolitikerin die Tradition der CDU-Landtagspräsidenten fortgeführt und einen Sitz in dem Gremium übernommen, das sich als wichtigste Interessenvertretung der Regionen und Länder bei der Europäischen Union versteht. Schon den ersten Termin schwänzte sie allerdings. Ihr Stellvertreter, der Lörracher Grünen-Abgeordnete Josha Frey, bot Baden-Württemberg in seiner Antrittsrede „als Vorreiter in Sachen Bürgerbeteiligung“ an. Es sei „sehr zu begrüßen, dass die EU dem wichtigen Thema mehr Bedeutung einräumt“. Aras lässt sich nach Auskunft ihres Büros 2020 bei weiteren zwei der sechs Sitzungen in Brüssel vertreten. Sie nehme „alle Termine wahr, die nicht mit Plenartagen des Landtags zusammenfallen“, heißt es weiter. Erstmals wird sie Mitte Mai dieses Jahres zur 22-köpfigen deutschen Delegation stoßen. Die Mitarbeit in den Fachkommissionen ENVE (Umwelt, Klimawandel und Energie) sowie ECON (Wirtschaft) teilt sie sich mit Frey, der sie bei fünf der insgesamt zehn Termine 2020 vertreten muss.

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Erstellt:
15. Februar 2020, 12:30 Uhr
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