Atemlos Richtung Regenbogen

Cusco (rap) – BT-Redakteur Christian Rapp besteigt die Rainbow Mountains in Peru, die auf 5060 Metern liegen. Dabei stößt er an seine körperlichen Grenzen, wird aber mit einem atemberaubenden Panorama belohnt.

Besteigung erfolgreich bewältigt: Jutta, Christian, Simon und Stephanie (von links) posieren vor den Rainbow Mountains. Foto: Paco

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Besteigung erfolgreich bewältigt: Jutta, Christian, Simon und Stephanie (von links) posieren vor den Rainbow Mountains. Foto: Paco

Von Christian Rapp

Mein Herz rast. Die Halsschlagader pocht wie wild. Ich versuche zu atmen, doch die Luft, sie scheint einfach weg zu sein – auf 4 600 Metern, mitten in den peruanischen Anden. Fast keine Spur der wertvollen und überlebenswichtigen Kost. Die ersten Zweifel kommen in mir auf, ob ich die Rainbow Mountains, eine in den Regenbogenfarben leuchtende Gebirgskette auf 5 060 Metern, je zu Gesicht bekommen werde. Dabei habe ich doch erst einige hundert Meter Wegstrecke hinter mir, drei Kilometer warten noch auf mich und meine drei Mitstreiter – meine Freundin Jutta, ihre Schwester Stephanie und Kumpel Simon –, bis wir den Gipfel erreichen. Wir sind erst eine knappe Viertelstunde unterwegs, doch es kommt uns bereits wie eine halbe Ewigkeit vor.

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Erstellt:
18. April 2020, 12:00 Uhr
Lesedauer:
ca. 4min 31sec

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