Auf Wechselunterricht bereits vorbereitet

Stuttgart (bjhw) – Angesichts der Corona-Krise gibt es erneut Überlegungen, an Schulen ein rollierendes System einzuführen. Das Kultusministerium bleibt skeptisch.

In einer Grundschule wird mit einem Schild auf die Hygieneregeln hingewiesen. Foto: Britta Pedersen/dpa

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In einer Grundschule wird mit einem Schild auf die Hygieneregeln hingewiesen. Foto: Britta Pedersen/dpa

Von Brigitte Henkel-Waidhofer

Damit Schulen und Kitas auch bei verschärften Corona-Maßnahmen offenhalten können, verlangen Eltern und Lehrerverbände nach einem rollierenden Unterricht und kleineren Gruppen. Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) sieht den Wechselunterricht aber weiterhin „sehr kritisch“ und sich selbst im Einklang mit den anderen Bundesländern. In der Kultusministerkonferenz hätten sie sich „klar für einen Präsenzunterricht ausgesprochen“.Die Grünen dagegen können sich eine Mischung vorstellen, so Sandra Boser, die bildungspolitische Sprecherin der Landtagsfraktion. Digitaler Pflichtunterricht würde dann bei gleichzeitigem Präsenzunterricht stattfinden, „mit weniger Schülerinnen und Schülern im Klassenzimmer“.

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Erstellt:
24. November 2020, 06:00 Uhr
Lesedauer:
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