BT-Interview mit zwei Söhnen Mannheims

Baden-Baden (km) – Seit 25 Jahren erfinden sich die Söhne Mannheims neu. BT-Redakteurin Kathrin Maurer hat sich vor dem Konzert in Baden-Baden mit Karim Amun und Urgestein Rolf Stahlhofen unterhalten.

Immerwährender Wechsel dient den Söhnen Mannheims als kreativer Nährboden. Foto: Claus Geiss

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Immerwährender Wechsel dient den Söhnen Mannheims als kreativer Nährboden. Foto: Claus Geiss

Von Kathrin Maurer

Niemals Stillstand – immer Einklang: Seit 25 Jahren sind die Söhne Mannheims ein Künstlerkollektiv, dessen kreativer Nährboden immerwährender Wechsel ist. Somit wird jedes neue Album zum Debüt, gespickt mit neuen Stimmen und neuem Gedankengut. Giuseppe „Gastone“ Porrello und Karim Amun sind die jüngsten Sprösslinge – lange Zeit beäugt und schließlich sorgfältig ausgewählt von Band-Urgesteinen wie Rolf Stahlhofen. Denn die Söhne findet man nicht – sie finden dich. Für den musikalischen Spätzünder Karim Amun ist das noch immer kaum zu glauben. Live zu erleben sind die Söhne in diesem Jahr nur noch zweimal – zum Beispiel am 3. September im Kurhaus Baden-Baden. BT-Redakteurin Kathrin Maurer hat sich mit dem Neusohn Amun und seinem „großen Bruder“ Stahlhofen unterhalten.

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Erstellt:
29. August 2020, 09:30 Uhr
Lesedauer:
ca. 7min 12sec

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