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Bettina Jehne
Das Gestein in Weisenbach (hier am Ortsausgang Richtung Hilpertsau) weist einen hohen Urangehalt auf. Insgesamt sind 88,17 Prozent der Gesamtfläche betroffen. Foto: Raimund Götz
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Murgtal (stn) – Obwohl Weisenbach derzeit noch kein Radonvorsorgegebiet ist, möchte die Gemeinde Vorkehrungen treffen und die Radonbelastung in Rathaus, Kindergarten, Schule und Bauhof messen.